Kleine & Große Yogis

Grundkurs am Nachmittag

Yoga für Kinder

Yin yoga mit Handpan

Candlelightflow mit musikalischer Handpan Begleitung


Am Sonntag, den 16. Juni bietet Sandra einen langsamen Candlelight Flow mit musikalischer Begleitung an. Die zwei-stündige Klasse besticht durch schöne, weiche Sequenzen, gefolgt von Yin-Yoga und Pranayama. Martina Em wird die gesamte Stunde mit ihrer Handpan begleiten. Lasst euch in eine Welt des Zaubers entführen!

Sonntag, 16.06. 17:30-19:30

Kosten: als bestehende Kundin/Kunde zahlst du für diese Klasse einen Aufpreis von 10 Euro, für BesucherInnen 25 Euro.

Anmelden könnt ihr euch direkt über unseren Stundenplan, oder persönlich bei Sandra unter s.grosskopf@gmx.at und 06765131848

Pilates Info Veranstaltung

Pilates Workshop InfoEvent für Alle, die sich entweder für eine Ausbildung zum Trainer Interessieren oder ihr eigenes Training mit der PilatesMethode intensivieren möchten. Taucht mit Carina ein in die Welt des Herrn Pilates.

GRATIS (bzw. freie Spende für Tee und Kekse sehr willkommen)

Samstag 13. April 2019

12:30-13:30 praktische Einheit

14:00-16:00 Theorie zur Methode

Anmeldung empfohlen

emotionale Geburtsvorbereitung mit Kinesiologie

„Geboren wird nicht nur das Kind durch die Mutter sondern auch die Mutter durch das Kind.“ Getrud von le Fort

In diesem Workshop werden wir uns mit den Ängsten und Bedenken die mit Geburten einhergehen auseinandersetzen. Bei der Geburt eines Kindes spielen Hormone eine ausgesprochen wichtige Rolle und diese werden von uns maßgeblich über unsere Gefühle gesteuert. Daher ist es besonders wichtig sich schon in der Vorbereitungszeit mit seinen Emotionen auseinanderzusetzen und seine Ängste zu lösen um dadurch ein perfektes Geburtserlebnis zu ermöglichen.

Mein Name ist Sarita und ich bin diplomierte Kinesiologin seit über 10 Jahren. Seit der Geburt meines Sohnes habe ich mich immer intensiver mit dem Stellenwert den Emotionen bei einer Geburt ausmachen beschäftigt. Ich begleite nun seit ungefähr 4 Jahren regelmäßig Frauen in der Schwangerschaft, bei ihren Geburten und in der Zeit danach. Das Wissen das ich in dieser Zeit sammeln konnte möchte ich jetzt weitergeben um dir die Möglichkeit zu bieten offen, vertrauens- und freudvoll der Geburt deines Kindes entgegenzusehen.

In drei Stunden haben wir die Möglichkeit über den Einfluß von Gefühlen auf das Geburtserlebnis zu sprechen. Wir werden klassische, aber auch gerne spezifische Ängste ansprechen und Lösungen dafür ermitteln. Mit diesem Workshop möchte ich einen Einblick vermitteln wie kraftvoll und wunderschön Geburten sein können und wie du dich aus kinesiologischer Sicht darauf vorbereiten kannst.

Zusätzlich gebe ich einige praktische, kinesiologische Methoden an die Hand wie man sich selbst wieder in ein energetisches Gleichgewicht bringen kann und emotionale Hürden leichter überwindet.

Dieser Workshop ist für alle Mütter gedacht, sowohl jene die mit ihrem ersten Kind schwanger sind, als auch für jene die ihr fünftes Kind erwarten. Jedoch ist er rein Frauen vorbehalten, bei Interesse gibt es in nächster Zeit auch einen Workshop der rein den Geburtsbegleitern vorbehalten ist bzw. beide Elternteile mit einbezieht.

Termin: Samstag, 9. Februar 2019 12:00 – 15:00

Kosten: 55,- EUR

Anmeldung: unter Sandra Sarita Bokr; +436649108483 kontakt@sarita.at

Schokoeisundessiggurke.at

 

Mama-Baby-Yoga

Mama-Baby-Yoga-Pause

Ladies und Babies – aufgrund einer Vielzahl von privaten Ereignissen pausieren wir unsere Mama-Baby-Yoga Klassen für 3 Wochen und starten am 27. September in ganzer Frische um 10:00 mit unserer Yoga-Praxis für Groß & Klein #dasnennichmaleinegutenachricht 💚

Yoga und Indien? Yoga und Verletzungen? Yoga und der Weg zu dir?

Als ich vor 10 Jahren begonnen habe Yoga zu üben versprach die Praxis eine mystische Reise zu mir zu werden. Fasziniert von Sanskrit, Mantra-Gesängen, akrobatischen Verrenkungen, weiten Hosen und viel Ruhe zog es mich Woche für Woche auf die Matte. Ich hatte das Glück meine Diplomprüfung an der Universität Wien über Yoga-Philosophie zu absolvieren und tauchte noch tiefer ein. Ein in eine Welt, in der es um mehr ging als um Handstände und fancy Yogapants.

Doch dann wandelte sich die Yoga-Welt und plötzlich übte ich nur noch Handstände und andere hippe Posen. Ich fotografierte diese, machte Videos und kaufte schönes Yogagewand. Statt mehr Ruhe, zog der Gedanke nach mehr Wettbewerb ein. Jeden Tag fand ich mich auf meiner Matte wieder und übte wie besessen. Ganz verloren war der Zauber der einstigen Praxis. Es gab kein Innehalten, keine Atemübungen und kaum Genuss.

Dennoch hatte ich das Glück in einer Zeit begonnen zu haben, in der die Praxis in Wien keine kommerzielle war. Meine erste Yogalehrerin erlaubte mir 3 Jahre lang nur abgewandelte, vereinfachte Versionen und die Studios waren klein und es ging nicht um Leistung. Ich konnte eine gesunde Praxis erlernen, basierend auf Spiraldynamik, Anusara- und Iyengarelementen. Obwohl ich heute bis zu 17 Stunden pro Woche unterrichte und zumeist mitmache, habe ich keinerlei körperliche Beschwerden. Mein Körper fühlt sich stark, dynamisch und gesund an.

Doch 10 Jahre später boomt der Yogamarkt – an jeder Ecke ein neues Studio. Jede Woche bekomme ich Bewerbungen wie „ich praktiziere seit 2 Jahren und habe nun in Indien meine 4-wöchige Ausbildung absolviert“. Das soll nicht heißen, dass jene Menschen nicht großartig unterrichten können, jedoch bin ich überzeugt davon dass eine sichere Praxis mehr braucht.

Und dann werde ich traurig: es kommen Kunden in mein Studio, die laut eigenen Angaben schon lange praktizieren. Sie hängen im Bananenrücken im Stütz, blockieren ihre Ellbogen, überbelasten Handgelenk und Knie. Zumeist sind sie dankbar, wenn ich tausendmal innehalte und erkläre und darauf bestehe eine andere Option der Praxis zu wählen. Oft herrscht Unverständnis. Ich bin traurig, dass Yogastudios ihre Klassen überfüllen um dort Neoliberalismus zu betreiben. Traurig, dass der Leistungsgedanke nun auch in den Yogaklassen herrscht – ohne Rücksicht auf Individualität. Traurig, dass so viele Menschen, die ich kenne an den körperlichen Folgen einer ungesunden Praxis leiden.

Doch vielleicht ist das genau was es braucht: denn nach meiner besessenen Praxis, habe ich zurückgefunden und übe keine hippen Posen mehr. Ich praktiziere kaum und wenn dann mit aller Ruhe und wissend was meine Seele und mein Körper brauchen. Meine Stunden sind langsam und dennoch intensiv. Ich peitsche kein Programm wider besseren Wissens durch, sondern achte und respektiere die Bedürfnisse im Raum. Ich bin voller Hoffnung, dass der Boom seinen Höhenpunkt erreicht hat, um einen neuen Weg der Achtsamkeit, Liebe und Heilung zu öffnen!